Hol mir einen Blumenstrauß! Aber woher?

Als kritische Bürgerin hat man es schon schwer. Alles muss man hinterfragen. Wo kommt es her, wie wurde es produziert? Brauche ich es wirklich?

Naja, wir NaturgärtnerInnen haben Blumen ja am liebsten im Garten verwurzelt, selten schneiden wir sie ab, nur um unser Auge auch  im Haus zu verwöhnen. Viel zu wertvoll sind die Schönheiten im Beet – für Bienen und Schmetterlinge und so.

Aber manchmal, ja manchmal möchte man einem lieben Menschen einfach so Blumen schenken. Keine heimische Wildblume „Hol mir einen Blumenstrauß! Aber woher?“ weiterlesen

Pralles Leben: die Wildsträucher-Hecke

Wir ÖsterreicherInnen und unsere deutschen Nachbarn können ohne Hecke eigentlich gar nicht leben. Jeder und jede ordentliche EigenheimbesitzerIn hat den Garten nicht nur mit einem Zaun, sondern auch mit einer möglichst immergrünen und mit Schablone geschnittenen Hecke zu versehen, so scheint es.

So eine Hecke ist toll! Sie schützt vor unerwünschten Blicken, man hat ein Gesprächsthema mit den Nachbarn „Pralles Leben: die Wildsträucher-Hecke“ weiterlesen

Rohrbacher Kogel und Teichwiesen: sanfte Hügel, Wiesen, Wasser

Es fasziniert mich immer wieder, welche Landschaften sich auftun an Orten, die weniger als 30 Kilometer von mir entfernt liegen. Mein Vorliebe für einsame Gegenden wurde auch diesmal nicht enttäuscht. In Marz bei Mattersburg nämlich. Oder Rohrbach. Die beiden Orte liegen direkt beieinander „Rohrbacher Kogel und Teichwiesen: sanfte Hügel, Wiesen, Wasser“ weiterlesen

Ich hab ein Pferd im Garten – und es singt!

Heuschrecken. Es sind schon faszinierende Geschöpfe, die da in unseren naturbelassenen Gärten herumhüpfen, kriechen oder sogar fliegen. Ich habe recht wenig Ahnung von diesen Tierchen, von denen es so viele Arten gibt – 139 sollen es in Österreich sein, sagt die Seite Orthoptera.at. Plus eine Fangschrecke, „Ich hab ein Pferd im Garten – und es singt!“ weiterlesen

Die burgenländische Puszta – eine andere Welt!

Man braucht einen Seelenstreichler. Also rafft man sich auf und tut Dinge, die man „eh schon immer tun wollte“.  Für mich heißt das: raus in die Natur auf unbekannte Wege! Kurz in die Burgenlandflora geschaut, ob es eine wenig anstrengende, kurze Route in der Nähe gibt. Gibt es! Eineinhalb Stunden geht die Runde in der Siegendorfer Puszta und (ehemaligen) Heide laut Website. Das sollte gut zu schaffen sein. Knapp 20 Minuten Anfahrt und seltene Pflanzen in Aussicht, machen wir! „Die burgenländische Puszta – eine andere Welt!“ weiterlesen

Mauersegler brauchen Hilfe! Faszinierende Flugkünstler in der Stadt

Gestern habe ich spontan an einer Abendführung über Mauersegler in Wien teilgenommen und interessante Dinge über diese Vögel erfahren. Ich habe festgestellt, ich wusste nicht viel über sie, außer, dass es sie gibt und sie in Gemäuern brüten.

Es muss ein eigenartiger Anblick für Außenstehende gewesen sein „Mauersegler brauchen Hilfe! Faszinierende Flugkünstler in der Stadt“ weiterlesen

Natur und Garten. Gut, oder?

Der Naturgarten boomt. Zumindest gefühlt. Es gibt Facebook-Gruppen mit beachtlichen Mitgliederzahlen, die sich damit beschäftigen. Gemeinnützige Organisationen, die sich freuen, dass das Thema endlich populär wird, werben um Mitglieder und jeder Handelskonzern, der etwas auf sich hält, unterstützt Aktionen in diese Richtung oder poliert sein Image sogar mit „Natur und Garten. Gut, oder?“ weiterlesen